Alternative Rohstoffwoche vom 12. bis 19. Oktober 2013

Deutschlands Rohstoffpolitik dient in erster Linie der Versorgungssicherheit der eigenen Wirtschaft. Die häufig auftretenden sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Probleme und Konflikte in den Förderländern werden scheinbar in Kauf genommen, um die deutsche Wirtschaft weiter wachsen zu lassen. Kritische Stimmen wurden und werden bei der Formulierung und Umsetzung der Rohstoffstrategie bislang weitgehend ignoriert.

Im Zuge der 1. Alternativen Rohstoffwoche treten zahlreiche Nichtregierungsorganisationen gemeinsam öffentlich auf und kommunizieren zentrale Forderungen zur Reform der deutschen Rohstoffpolitik. Sie zielen u.a. auf

  1. die Reduktion des Rohstoffverbrauchs Deutschlands;
  2. soziale und ökologische Pflichten deutscher Unternehmen im Bergbau und Rohstoffeinkauf;
  3. eine Demokratisierung der Rohstoffpolitik, in der die Parlamente und die Zivilgesellschaften einbezogen sind.

Interessierte Organisationen, Kinos, Initiativen etc. können sich gerne in Form verschiedener Aktivitäten (Theater, Diskussionen, Vorträge, Filme, etc.) und an unterschiedlichen Orten (Berlin, Köln, Hamburg, Freiburg, etc.) in diese Rohstoffwoche miteinbringen.

Erste Termine finden Sie hier unter Terminen (Link).

Teilnahme / Kontakt: rohstoffe@power-shift.de

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