Deutschlandfunk – Rohstoffe aus Konfliktgebieten

„Manche Rohstoffe werden dringend gebraucht, doch ihr Abbau kann Kriege finanzieren. Coltan zum Beispiel: Das ist ein Erz, das die Elemente Niob und Tantal enthält, die wiederum in der Mikroelektronik unentbehrlich sind. Es wird in Zentralafrika abgebaut, unter anderem im Kongo, wo Regierung und Rebellen um die Macht streiten. Ohne den Verkauf von Mineralien wäre der Konflikt vielleicht längst beigelegt.“

Basierend auf Interviews mit Michael Reckordt von PowerShift sowie Matthias Wachter vom BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) erklärt der Artikel im Deutschlandfunk die Debatte um den EU-Gesetzentwurf zur Regulierung von Konfliktmineralien.

Hier geht es zu den Empfehlungen der Zivilgesellschaft.

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